Die aktuellen Ergebnisse des Epidemiologischen Suchtsurvey (ESA) des Instituts für Therapieforschung (IFT) liegen vor. Die Studie enthält ebenfalls eine Sonderauswertung der Konsumverhaltensweisen der Erwachsenenbevölkerung in Hamburg. Eine Übersicht über die ersten Ergebnisse für Hamburg finden Sie hier.

Den ausführlichen Bericht des IFT finden Sie ↗ hier auf der zugehörigen Webseite.

Der mehrsprachige Informationsflyer über die Informationsveranstaltungen zu Suchtfragen und Suchtprävention von und für Menschen mit Migrationshintergrund, die im Rahmen des Projektes Herkunft - Ankunft -Zukunft durchgeführt werden, ist ab sofort wieder lieferbar. Der mehrsprachige Flyer ist beinhaltet alle wichtigen Informationen neben Deutsch, Russisch,Farsi, Englisch, Französisch, Türkisch, Polnisch, Spanisch, nun auch in Arabisch.

Der Flyer kann in unserem Shop kostenfrei bestellt oder heruntgeladen werden.

 

 

 

  Sucht Hamburg


Mittelpunkt

16. Dezember 2016

 
     
     
  Liebe Leserin, lieber Leser,

wir freuen uns, Ihnen unseren ersten Newsletter „Mittelpunkt“ mit Informationen aus dem Themenbereich Sucht zur Verfügung stellen zu können. Mittelpunkt wird jeweils am Ende eines Quartals erscheinen und enthält neben aktuellen Fachinformationen auch Hinweise zu Terminen hamburg- und bundesweiter Veranstaltungen. Gern können Sie uns Ihre Termine und Informationen zusenden, die wir nach Möglichkeit gern veröffentlichen.

Wenn Sie unseren Newsletter zukünftig regelmäßig erhalten möchten, müssen Sie nichts unternehmen. Sollten Sie kein Interesse an einer weiteren Zusendung unseres Newsletter haben, nutzen Sie bitte den Link am Ende und melden sich von unserer Liste ab. Sie erhalten dann keinen weiteren Newsletter von uns.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und frohe Festtage, gute Erholung und einen guten und gesunden Start ins neue Jahr 2017!

Beste Grüße

Christiane Lieb
Geschäftsführerin SUCHT.HAMBURG

 
 

BADO dokumentiert älter werdende Klientinnen und Klienten

Ende Oktober wurde der 19. Ergebnisbericht der Basisdatendokumentation der ambulanten Suchthilfe (BADO) in Hamburg veröffentlicht. Über 15.500 Personen suchten demnach in 2015 eine ambulante Suchthilfeeinrichtung auf, 28 Prozent davon sind Frauen. Insgesamt stellt der aktuelle Bericht eine leichte Zunahme der Probleme mit den Hauptdrogen Cannabis, Kokain und Amphetamin fest, Cannabis (6.375 Personen) rangiert nach Alkohol (9.098 Personen) insgesamt an zweiter Stelle der Hauptdrogen aller Klientinnen und Klienten.

Als eines der Kernergebnisse macht der BADO e.V. darauf aufmerksam, dass die Klientinnen und Klienten in der ambulanten Suchthilfe im Durchschnitt älter werden. 61 Prozent der Alkoholabhängigen ist älter als 45 Jahre und 15 Prozent sind bereits älter als 60 Jahre. Diese Klientinnen und Klienten bringen neben suchttypischen auch altersbedingte Begleiterscheinungen mit, wie dies in den letzten Jahren bereites bei den Opioidklientinnen und -klienten der Fall ist.

Für die Beratungs- und Behandlungsansätze in der Suchthilfe gilt es durch älter werdende Klientinnen und Klienten jedoch nicht nur gesundheitliche und psychische Erkrankungen zu berücksichtigen. Ein wichtiger Bestandteil der Suchtarbeit ist zum Beispiel die Stärkung der Motivation, die Arbeitsfähigkeit der Betroffenen zu verbessern bzw. diese zu erhalten. Mit zunehmendem Alter spielt dieser Erhalt der Arbeitsfähigkeit jedoch eine geringere Rolle, da die Chancen auf dem Arbeitsmarkt für ältere Arbeitssuchende im Allgemeinen als gering eingeschätzt werden. Altersbedingt ist ebenso mit einer Zunahme von Problemen in Bezug auf die Teilhabe an sozialen Beziehungen zu rechnen. Einsamkeit, Isolation und fehlende familiäre Eingebundenheit zählen zu Merkmalen, die sich bei älteren Menschen auch ohne eine Suchtproblematik häufig auffinden.

In Hinblick auf alternde Klientinnen und Klienten sind in den vergangenen Jahren neben speziellen Angeboten im Rahmen des Bundesmodellprojektes „Sucht im Alter“ Kompetenzen und Kooperationen zum Beispiel zur Altenpflege aufgebaut worden, die ebenso hilfreich sind, wie die Nutzung regionaler Bezüge zu Begegnungsstätten und Freizeitangeboten, um Vereinsamung und Isolation der Betroffenen entgegen zu wirken.

So weist auch die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz in ihrem Suchthilfebericht 2013 auf einen Aufbau von Kooperationsstrukturen und zu definierende Qualitätsstandards für Suchthilfe mit älteren Menschen hin, deren empirische Notwendigkeit nun durch den BADO-Bericht aufgezeigt werden.

Quellen und weitere Informationen http://www.bado.de/ und http://www.hamburg.de/veroeffentlichungen-drogen-sucht/4247054/suchthilfebericht/

 
 

„Suchthilfe und geflüchtete Menschen - Ansprüche und Möglichkeiten für Versorgung, Beratung und Hilfe“ Fachtag der Hamburger Suchthilfe am 10.11.2016

Nahezu 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor allem aus dem Bereich der ambulanten Suchthilfe kamen zusammen, um sich gemeinsam über Ansprüche und Möglichkeiten für Versorgung, Beratung und Hilfe für geflüchtete Menschen auszutauschen und zu diskutieren.

Neben den juristischen Hintergründen, die von den Rechtsanwälten Brenneisen und Koch umfassend vorgestellt und gemeinsam mit dem Publikum erörtert wurden, haben die Fachkräfte im Rahmen von interdisziplinären Fallbesprechungen Lösungen für Fragen wie zum Beispiel „Wer übernimmt die Kosten für Behandlung und Therapie bei unklaren Aufenthaltstiteln oder laufenden Asylverfahren? Welche Leistungen sind möglich, wenn noch kein Asylantrag gestellt werden konnte, welche nach Asylbewerberleistungsgesetz, welche Behandlung kann ich Bürgerinnen und Bürgern aus der EU oder aus (noch) nicht EU-Ländern anbieten?“ diskutiert. Den Fragen war oft nicht mit einfachen Lösungen zu begegnen, am Fachtag wurde aber auch deutlich, dass in der Suchthilfe bereits sehr viel Know-How zu den zum Teil sehr spezifischen Fragen und Rechtsgebieten vorhanden ist, und die Suchthilfe diesbezüglich gut vernetzt ist.

Mehr Informationen zum Fachtag und Download des Vortrags von Herrn Brenneisen

 
 

Präventionsgesetz und Suchtprävention – Noch keine Erfolgsgeschichte!?

Viele waren erleichtert, nachdem endlich klar war, dass es endlich kommen wird. Nun ist das Präventionsgesetz seit anderthalb Jahren verabschiedet, zwei seiner Ziele, Tabak- und Alkoholkonsum reduzieren, rücken auch die Suchtprävention in den Fokus. In der Suchtprävention selbst ist von einer gemeinsamen Strategie, um an den Zielen des Präventionsgesetzes zu arbeiten, noch wenig zu spüren. Eher das Gegenteil scheint für viele bislang der Fall zu sein. Es wird befürchtet, dass es mehr Projekte geben wird, die von einzelnen Kassen finanziert werden, als aufeinander abstimmte, übergreifende und qualitätsgesicherte Maßnahmen gemeinsam miteinander zu initiieren.

Aller Anfang ist schwer und natürlich ist es bei der hohen Zahl der Ziele und Beteiligten nicht leicht, alle gleichermaßen zufrieden zu stellen. Die Suchtprävention tut gut daran ihren Weg weiter zu gehen und ihre Expertise in den Prozess der Ausgestaltung des Präventionsgesetzes einzubringen. Qualität ist dabei stets das beste Argument!

Weitere Informationen zur aktuellen Diskussion beispielsweise unter Gesamtverband für Suchthilfe e.V. oder beim Deutschlandfunk

 
 

BZgA-KlarSicht Mitmachparcours Koffervariante für Schülerinnen und Schüler

Suchtprävention zu Alkohol und Rauchen interaktiv und noch interessant für Schülerinnen und Schülern, das ermöglicht der BZgA-KlarSicht-Koffer! Am 13. Dezember hat nun auch Hamburg drei Koffervarianten des Klarsicht Mitmachparcours erhalten.

Was kann der Koffer?
Die KlarSicht-Kofferversion beinhaltet verschiedene Mitmach-Stationen, bei denen sich Schülerinnen und Schüler ab zwölf Jahren in Rollenspielen, in einem Quiz und in Diskussionen zu den Themen Alkohol und Rauchen einbringen.

Wer kann den Koffer nutzen?
Lehrkräfte und schulische Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter können nach einer 2-tägigen Schulung eigenständig mit dem Koffer arbeiten. Umfassende Informationen zu Klarsicht und zur Schulung finden sich unter www.klarsicht.bzga.de. Für Fragen zur Umsetzung in Hamburg stehen wir Ihnen sehr gern zur Verfügung Kontakt. Zu Fragen der schulischen Suchtprävention stehen Ihnen darüberhinaus die Kolleginnen und Kollegen des SuchtPräventionsZentrums (SPZ) zur Verfügung.

 
 

Weitere Neuigkeiten und Materialien

Epidemiologischer Suchtsurvey – Ergebnisse 2015

Die Ergebnisse des deutschlandweiten Epidemiologischen Suchtsurveys (ESA) sind veröffentlicht und belegen die nach wie vor hohe Verbreitung des Substanzkonsums in der Allgemeinbevölkerung. Deutlich wird darüber hinaus eine Annäherung der Prävalenzen von Männern und Frauen. Alle Details zur Studie unter www.esa-survey.de oder www.ift.de


REITOX-Bericht

Der neue REITOX Bericht der Deutschen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (DBDD) 2016 für Deutschland ist erschienen und gibt Auskunft zur Situation illegaler Drogen in Deutschland. Download unter www.dbdd.de

Jugendliche und Drogen – Kurzinformation für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Jugendhilfe

In dem kurzen Ratgeber werden Konsummotive, besondere Risikogruppen, Interventionsanlässe, Rechtsgrundlagen wie auch die eigene Haltung oder die der Kolleginnen und Kollegen angesprochen. Wichtige Adressen in Hamburg finden Sie zudem in den Kurzinformationen. Bestellen und Download

Was Eltern über Glücksspiele wissen sollten

Der erste Kontakt mit Glücksspielen erfolgt oftmals bereits im Jugendalter! Neues Informationsmaterial zum Thema Glücksspiel für Eltern finden Sie hier: Bestellen und Download

Fetales Alkoholsyndrom (FASD) - Wegweiser zu Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten in Hamburg

Das Faltblatt richtet sich an Fachkräfte Hilfesysteme, die mit Schwangeren und Familien arbeiten. Es enthält Grundinformationen zur Symptomatik von FASD (Fetal Alcohol Spectrum Disorders) und weist auf Hilfe- und Unterstützungsmöglichkeiten hin. Bestellen und Download

Chatten, Posten und Co. - Tipps zur Sicherheit im Netz

Ratgeber für Schüler zum Verhalten in sozialen Netzwerken. Informationen

Sucht-Selbsthilfe – was ist das eigentlich?

Erklärvideo der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen e.V. – Video hier ansehen
 

COPD und Rauchen - die wichtigsten Fakten

Neues Faktenblatt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Informationen und Download

Crystal/Methamphetamin - Informationsbroschüre für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren

Die Informationsbroschüre gibt Interessierten, die sich im beruflichen oder privaten Kontext mit der Thematik "Crystal Meth" auseinandersetzen, kurz und knapp Antworten auf häufige Fragen. Informationen

 
 

Ausgewählte Fortbildungsangebote

„Neue Autorität in der Schule – eine Einführung“ 18. Januar 2017 Information und Anmeldung

„Fortbildung für Mitarbeitende der Erstaufnahmeeinrichtungen für Geflüchtete in Hamburg“ 26. Januar 2017 Information und Anmeldung

„Trauma und Sucht bei weiblichen Jugendlichen“ am 7. Februar 2017 Information und Anmeldung

„Motivierende Gesprächsführung Änderungsprozesse auch bei wenig motivierten Menschen anregen“ 9. Februar 2017 Information und Anmeldung

"Grundlagen der Suchtprävention" 29. März 2017 Information und Anmeldung

Mehr Fortbildungsangebote in Hamburg finden Sie auf unserem Fortbildungsportal

 
 

Termine

„EIN TEIL VON DIR - Die Trockendock-Bühne für Singer-/ Songwriterinnen“ Konzert am 3. Februar 2017 in Hamburg Informationen bei Trockendock e.V. 


Safer Internet Day am 7. Februar 2017 Informationen unter www.klicksafe.de 

Ausbildung nebenamtliche betriebliche Suchtarbeit 2017 in Hamburg – Beginn im März 2017, Anmeldeschluss am 15. Januar 2017 Informationen und Anmeldung 

„The next generation of progress: Herausforderung Suchtforschung und Suchttherapie 2017-2050“ 16. Wissenschaftliches Gespräch der DG-Sucht 23. bis 25. Februar 2017 in Heidelberg Information 

„Innehalten, Suchttherapie! Was geht?“ Wissenschaftliche Jahrestagung des BUSS am 22. und 23. März 2017 in Berlin. Programm und Anmeldung unter www.suchthilfe.de 

Bundesweite Aktionswoche Alkohol „Alkohol? Weniger ist besser!" vom 13.-21. Mai 2017 Informationen unter www.aktionswoche-alkohol.de und www.aktionswoche-hamburg.de

22. Suchttherapietage in Hamburg 6. bis 9. Juni 2017 mit dem Schwerpunkt „Migrationsspezifische Aspekte süchtigen Verhaltens“ Informationen unter www.suchttherapietage.de 

30. Heidelberger Kongress 2017 des Fachverbands Sucht e.V. „Ethische Fragen in der Suchtbehandlung" vom 21. bis 23. Juni 2017 Informationen

 
 

Gremien von SUCHT.HAMBURG

AK Vielfalt 2. Februar 2017
AK Kinder von suchtbelasteten Eltern 13. Februar 2017
AK Sucht.Jugend 1. März 2017

Die Termine unserer Gremien finden Sie stets aktuell unter www.sucht-hamburg.de/information/termine

Folgen Sie uns auch auf TwitterFacebook oder Instagram

 
 

Impressum

Sucht.Hamburg gGmbH
Repsoldstr. 4 | 20097 Hamburg
Tel: 040/ 284 99 18-0 
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet: www.sucht-hamburg.de 
V.i.S.d.P.: Christiane Lieb

Wenn Sie unsere Arbeit durch eine Spende unterstützen möchten, verwenden Sie bitte die folgende Bankverbindung oder klicken Sie hier.

Bankverbindung
SUCHT.HAMBURG gGmbH
Hamburger Sparkasse
IBAN: DE70 2005 0550 1026 2240 46
BIC: HASPDEHHXXX

Vom 13. bis zum 21. Mai 2017 findet bereits zum sechsten Mal die bundesweite Aktionswoche Alkohol statt. Bundesweit soll ein Schwerpunkt auf das Thema Alkoholverzicht im Straßenverkehr gelegt werden, das Motto ist "Kein Alkohol unterwegs". Alle Informationen zur bundesweiten Aktionswoche Alkohol finden Sie unter www.aktionswoche-alkohol.de.

Alles Wichtige zu den Aktionen in Hamburg finden Sie unter www.aktionswoche-hamburg.de

Die aktuelle Ausgabe NO. 45 der Zeitung für Suchtprävention ist Anfang Januar erschienen und beschäftigt sich mit den Themen Fortbildung, Regionalisierung und Zugänge schaffen.

Download

Das Institut für interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung (ISD) führt
derzeit eine Studie zu Besonderheiten bei türkeistämmigen Menschen mit
problematischem oder pathologischem Glücksspiel durch. Ziel ist es, die
Problematik besser zu verstehen und Hilfsangebote und Informationsmaterialien
zu verbessern.

Hierbei wird zu dieser Gruppe von Betroff enen erstmalig eine große Anzahl
von Teilnehmern befragt, um Berichte von Praktikerinnen und Praktikern zu
verifi zieren und um belastbare Ergebnisse und Empfehlungen ableiten zu
können. Gefördert wird das Forschungsvorhaben von Bundesministerium
für Gesundheit (BMG).

Die Befragung wird durch eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter des ISD
durchgeführt. Dabei ist die Anonymität der Teilnehmers gewährleistet.
Teilnehmer können die Befragung jederzeit ohne Angabe von Gründen beenden.
Bei vollständiger Bearbeitung der Fragen wird als kleines Dankeschön ein
Einkaufsgutschein nach Wunsch in Höhe von 30€ vergeben.
Die Befragung wird bis Mitte Februar 2017 durchgeführt.

Wir freuen uns, wenn Sie geeignete Patienten bzw. Klienten auf die Studie
hinweisen bzw. einen Kontakt herstellen können.


Kontakt:
Sascha Milin: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / Tel. 0171 - 530 79 04 (deutsch)
Derya Karakuş: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (deutsch und türkisch)

Şans oyunları ve Sportoto üzerine Türk uyruklu insanlarla yapılan araştırma

Disiplinler arası bağımlılık ve kumar araştırma enstitüsü (ISD) bağımlılık
sorunu yaşayan veya patolojik olarak kumar oynayan Türk uyruklu insanlardaki
özellikleri araştıran bir araştırma yapıyor. Amaç bu sorunu daha iyi anlamak,
yardım imkanı sağlamak ve bilgi materyallerini geliştirmek.

Araştırmada öncelikle uygulayıcıların raporunu doğrulamak, anlamlı sonuçlar
ve tavsiyeler türetmek için, çok sayıda uygulayıcıyla bir anket yapılıyor.
Bu araştırma Sağlık Bakanlığı tarafından destekleniyor (BMG).

Anket bir ISD çalışanı ile birlikte cevaplanıyor. Anketin tamamiyle anonim
olmasi sağlanmıştır. Katılımcılar istedikleri zaman anketi herhangi bir neden
belirtmeden sonlandirabilirler. Anket tamamen yanıtlandığında katılımcılara
teşekkür olarak 30€ değerinde bir hediye çeki verilecektir. Anket 2017 şubat
ayının ortasina kadar devam edecek.

Bu sorunu yaşayan kişileri bu araştırma hakkında bilgilendirirseniz veya bir
iletişim imkanı sağlarsanız çok seviniriz.

İletişim:
Sascha Milin: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / Tel. 0171 - 530 79 04 (almanca)
Derya Karakuş: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (almanca ve türkçe)

Neue Kurzinformation für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Jugendhilfe zum Umgang mit drogenkonsumierenden Jugendlichen.

In dem kurzen Ratgeber werden Konsummotive, besondere Risikogruppen, Interventionsanlässe, Rechtsgrundlagen wie auch die persönliche Haltung bzw. der KollegInnen angesprochen sowie wichtige Adressen in Hamburg zur Verfügung gestellt.

Bestellen oder Download

Kurzinfo Jugendhilfe Jugendliche Drogen

  • 1
  • 2
Can mass media campaigns prevent young people from using drugs? Find some answers here: https://t.co/lSE33jQXXy… https://t.co/dmA5pifjRt
21.02.2017
Trends in lifetime use of cannabis among 15-16y old school students in Europe #ESPAD https://t.co/DDhvsxJowr https://t.co/Fl4T1Hp2w7
21.02.2017
See our overview on #cannabis including data on users & seizures in the European Drug Markets Report #EDMR16:… https://t.co/irkRxGeSRt
21.02.2017
What is the diversion of opioid substitution treatment #OST medication and what can be done to prevent it? https://t.co/YsW40dnPOh
21.02.2017
Teenage drinking & smoking down, but concerns over new drugs & new addictive behaviours. Read the ESPAD report:… https://t.co/2gvhonZMAt
21.02.2017
This is a good page to start exploring some of the many #prevention resources on our website:… https://t.co/CWGOA3r6L2
21.02.2017
Der Beitrag blickt hinter die Kulissen bei den aktuellen Verhandlungen zwischen Gesundheitsexperten und den zuständigen Bundesministerien um schärfere Regelungen beim #Alkohol und beleuchtet die Einflüsse der Alkohol-Lobby. Morgen Abend im ZDF oder online verfügbar. #volksdrogealkohol #trinken #Suchthamburg
Alkohol gehört zum Alltag. Eine Badewanne voll trinken Erwachsene in Deutschland pro Jahr im Schnitt - 130 Liter. Zu viel, sagen Experten. Wird uns das Trinken zu einfach gemacht?
21.02.2017
Second registration phase for the European drugs summer school @EDSSLisbon in Lisbon is now open. Watch this video: https://t.co/yS59ZI5GrV
20.02.2017
The Healthy Night Life Toolbox identifies good-practice for alcohol & drug-related responses in nightlife settings:… https://t.co/CGVrw8KbE7
20.02.2017
What treatment options are available for injecting drug users with #hepatitis C? https://t.co/ACig5V3CNK #HCVhttps://t.co/z9QzyvuNOG
20.02.2017
Learn about the EMCDDA's ongoing activities in the area of drugs and prisons: https://t.co/BcvPTU8oSk
20.02.2017
#Darknet und #Drogenkonsum - es wird viel darüber geredet, aber Faktenlage dazu, ob das Darknet wirklich den Drogenkonsum befeuert, ist nach wie vor dünn. Interviews mit Schülerinnen und Schüler geben ein paar mehr Einblicke. #internet #hamburg #suchthamburg
Bayern glaubt, dass das Darknet Schüler zum Drogennehmen verführt – aber stimmt das überhaupt? Wir haben die Behörden gefragt, welche Grundlage diese Auffassung hat, und mit Schülern darüber g
20.02.2017
Karneval ohne Kater: "Alkohol? Kenn dein Limit." die tollen Tage ohne böses Erwachen feiern #KennDeinLimit https://t.co/NEYF1NP68G
20.02.2017
#KannstDuOhne #Alkohol Schöne Fastenaktion ab 1. März 2017 @Alkohol_Limit
20.02.2017
Island zeigt, wie erfolgreiche Suchtpolitik geht: https://t.co/w2KdY3KrBB. Innert 18 Jahren vom Elend zum Spitzenreiter!
17.02.2017
#BondiDetox - das neue Phänomen wird hier kurz erklärt. #suchthamburg #hamburg #feiern
Wir haben mit Menschen gesprochen, die den gefährlichen Bondi-Detox-Trend mitmachen.
17.02.2017
Neues Erklärvideo für #Geflüchtete #refugees zum Thema #Alkohol: "Why could #drinking #alcohol get dangerous." Tolle Idee der #HessischenLandesstelleFürSuchtfragen und sogar in 5 Sprachversionen (Deutsch, Englisch, Arabisch, Dari und Tigrinya). #suchthamburg #hamburg
Das Erklärvideo der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen e.V. (HLS) wendet sich an geflüchtete Menschen. Unter der Überschrift „Warum kann Alkohol für mic...
17.02.2017
Neues Erklärvideo für #Geflüchtete #refugees zum Thema #Alkohol: "Why could #drinking #alcohol get dangerous ... https://t.co/K5Dp3BfPEl
17.02.2017
#Lotto Gesellschaften sorgen sich um #Suchtgefahr durch #Onlineglücksspiele! Ein Schelm wer Böses daebei denkt! https://t.co/7qU3VWu68K
17.02.2017
#Eltern als schlechte #Vorbilder? #Alkohol #Studie zeigt: Trinken die Eltern, trinken auch die Kinder! https://t.co/IkUHb0f4rg
16.02.2017
Kita-Move: Motiverende Kurzintervention mit Eltern jetzt auch in Hamburg! Heute wurden über 600 Briefe verschickt, die alle Hamburger Kitas über dieses tolle Angebot informiert. #kita #elbkinder #awo #diakoniehamburg #caritas #rudolfballinstiftung #suchthamburg
16.02.2017
Studie zeigt, 7,1% der 12- bis 17-jährigen Mädchen und 4,5% der Jungen weisen computerspiel- oder internetbezogenen Störungen auf @bzga_de
16.02.2017
#Rauchen #Tabakprävention #Drogenbeauftragte will #Werbeverbot durchsetzen
Außenwerbung für Tabakprodukte soll nach dem Willen der Drogenbeauftragten Marlene Mortler noch vor der Bundestagswahl verboten werden. Aber der Widerstand der Tabaklobby und mancher Politiker ist g
16.02.2017
Das Schweizer Suchtpanorama 2017 ist jetzt online: https://t.co/u5kzzF46We
16.02.2017
Die #AktionswocheAlkohol kommt in großen Schritten näher und vorab wurden 2 neue #Clips zum Schwerpunktthema #keinalkoholunterwegs veröffentlicht. #punktnüchternheit #suchthamburg
Die Aktionswoche Alkohol findet alle zwei Jahre statt. Vom 13. bis 21. Mai 2017 wird die Aktionswoche bereits zum 6. Mal aufgelegt. Nach wie vor ist sie eine...
15.02.2017
#Hörtipp: #Hirndoping: Wenn das #Hirn auf Hochtouren läuft - Input - SRF https://t.co/XrrnAEHNen
14.02.2017
„Die Mehrheit ist still, weil sie glaubt in der Minderheit zu sein und die Minderheit ist laut, weil sie glaubt, sie würde die Mehrheit repräsentieren". Egal ob #Alkohol oder #Cannabis - viele liegen falsch bei ihrer Einschätzung. #suchthamburg
Mein Sohn ist abhängig von Cannabis und aus Sorge um ihn, habe ich mir zu viel gefallen lassen. Jetzt habe ich wieder einen klaren Kopf.“
14.02.2017
Umfassender Bericht zur Situation in den USA. #heroin #fethanyl #drogentote #suchthamburg
Die Zahl der Drogentoten in den Vereinigten Staaten ist in den vergangenen Jahren nach oben geschnellt. Trotzdem setzt sich nur langsam die Erkenntnis durch, dass die Süchtigen dringend Hilfe brauche
14.02.2017
#Warnbilder auf #Zigarettenschachteln ein wirksames Instrument der #Tabakprävention?! https://t.co/J0wZFzUjRp via @SPIEGELONLINE
13.02.2017